08.02.2013

„Blau machen“ will bei der Firma LÜTZE keiner!

Larissa von der Reinhold-Nägele Realschule Weinstadt war diese Woche als BORS-Praktikantin bei LÜTZE im Marketing. Wolfram Hofelich vom LÜTZE Social Media Team befragte Larissa zu ihren Eindrücken und Erlebnissen der Praktikums Woche.

WH: Hallo Larissa, Du bist jetzt am Ende Deines einwöchigen Praktikums bei LÜTZE im Marketing und hast viele Eindrücke gewonnen. Zuerst die grundsätzliche Frage: Was heißt denn eigentlich BORS, gibt es dabei einen Unterschied zu dem sogenannten BoGy-Praktikum?

L: BORS steht für Berufsorientierung an Realschulen. Der Unterschied liegt nur an der Schulart und dass bei BORS das Ziel ist, einen Ausbildungsberuf kennenzulernen für den man kein Studium braucht.

WH: Was hat Dir denn während dieser Woche am meisten Spaß gemacht?

L: Mir hat wirklich alles gefallen, besonders gut war aber die Einrichtung des neuen Showrooms. Toll fand ich auch, dass man hier jeden Tag, sogar jede Stunde etwas anderes macht und neues kennenlernt. Das macht den Beruf aufregend und spannend.

WH: Sag mal, ich habe schon gehört dass Dir eine Sache bei Deinem Praktikum in unserem Unternehmen besonders aufgefallen ist. Was war das?

L: Mir ist positiv aufgefallen, dass die Mitarbeiter hier wirklich gerne zur Arbeit gehen und hier eine positive Atmosphäre herrscht.

WH: Woran glaubst Du liegt es, dass die Mitarbeiter von LÜTZE sich so gut verstehen?

L: Ich denke es liegt daran, dass die Mitarbeiter auch viel gemeinsam machen wie Bootrennen, Weihnachts- und Geburtstagsfeiern und auch die Azubis machen in ihrer Ausbildung gemeinsame Ausflüge. Die Mitarbeiter können gemeinsam lachen und kennen sich untereinander.

WH: Wie haben die Mitarbeiter Dich an Deinem ersten Tag bei LÜTZE empfangen?

L: Als ich in das Büro gekommen bin, sind die Mitarbeiter auf mich zugekommen und haben mich herzlich begrüßt. Ich habe mich auf Anhieb wohl gefühlt, da alle Mitarbeiter gut gelaunt waren.

WH: Würdest Du anderen Schülern raten ein Praktikum oder eine Ausbildung bei LÜTZE zu machen und wenn ja, warum?

L: Auf jeden Fall! Ich denke, das Wichtigste ist, dass man gerne zur Arbeit geht und sich darauf freut. Das Ergebnis der Arbeit wird sicherlich doppelt so gut, wenn das Herz bei der Sache ist und man weiß, dass Mitarbeiter immer mit Rat und Tat zur Seite stehen und man nicht alleine ist.

WH: Zum Schluss noch eine Frage die uns sehr interessiert, hat Dich Dein Praktikum bei uns in Deiner Berufsorientierung weitergebracht?

L: Das Praktikum hat mir gezeigt, dass Marketing hundertprozentig die Richtung ist, in die ich beruflich gehen möchte. Die Tätigkeiten der Marketingkommunikationskauffrau, der Gestalterin für visuelles Marketing oder die Tätigkeiten des Creative Directors interessieren mich sehr. Viele Menschen denken, dass sich in der Elektronik Branche z.B fast niemand für Marketing interessiert, doch hinter der Vermarktung eines Produktes steckt viel mehr als man vermutet.

WH: Das ist schön. Danke für Deinen Einsatz bei uns! Wir wünschen Dir alles Gute auf Deinem weiteren Weg.